Meditationstext beim Erntedank

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Es ist Sonntag. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen und wir machen einen Spaziergang an der Hase.

Die Sonne kämpft sich langsam durch den Morgennebel.
Der Tag ist häufig am schönsten, wenn er gerade anfängt!

Wenn die Nacht weicht und die Welt zu reden beginnt.

Nein, nicht mit den Stimmen der Menschen!
Die schönste Zeit des Tages gehört dem Gesang der Vögel.
Der jauchzenden und dichtenden Amsel, dem lieblichen Gesang des Rotkehlchens , der melodischen und wiederholenden Stimme der Singdrossel und dem plätschernden Zwitschern der Mönchsgrasmücke.
Die Luft ist voll mit positivem Lärm und süßen Liedern.
Die wortlose Sprache der Vögel tut gut! Sie erzählen uns die Geheimnisse der Welt, ohne dass wir uns dafür anstrengen müssen.
Wir erhalten Kraft und Trost, je nachdem, wie wir es gerade benötigen. Der Gesang der Vögel hilft uns, gut in den Tag zu kommen.

Und auch tagsüber ist er immer wieder für uns da, wenn wir nur genau hinhören und ab und zu mal Inne halten.
Und mit etwas Phantasie helfen uns die Vögel, vom Fliegen zu träumen.
Loszulassen, leicht, frei und grenzenlos zu sein. Ohne Worte!

Und das alles, ohne dass wir uns dafür anstrengen müssen. Einfach nur so.
Danke, liebe Amsel und Danke lieber Gott, dass es die Vögel gibt !

 

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